eine neue Veröffentlichung für Burbach

Liebe Burbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich freue mich Ihnen die erste Ausgabe der neuen Publikation des CDU Ortsverbands Burbach vorstellen zu dürfen. In Zukunft möchten wir Sie über dieses Medium zweimal im Jahr über Aktuelles aus Orts- und Stadtpolitik informieren und Ihre Anregungen sammlen.

Am 25. Mai entscheiden SIE bei der Kommunlawahl darüber, wer SIE in der Regionalversammlung sowie im Stadt- und Bezirksrat vertreten soll. In diesem Heft möchten wir Ihnen unter anderem unsere Kandidaten mit Ihren Zielen vorstellen

Neben der Wahl beschäftigt uns auch die Entwicklung des Quartiers Füllengarten, die Eindämmung der Straßenprostitution sowie Sicherheit und Ordnung in unserem Stadtteil.

Im Namen der Burbacher CDU wünsche Ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich auf den weiteren Dialog.

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Fraktion vor Ort

Im letzten Jahr besuchten die CDU-Fraktionen von Regionalversammlung und Stadtrat unseren Stadtteil.
Bei dem Rundgang der Fraktion der Regionalversammlung stand die Sozialpolitik im Mittelpunkt. Bei dem Besuch in der Gemeinwesenarbeit „Haltestelle“ wurde den Entscheidungsträgern die wichtige Arbeit des Gemeinwesenprojektes vorgestellt. Auch das neue Kinder- und Elternzentrum an der Weyersbergschule fand die Unterstützung und wurde aktiv vorangetrieben.

Bei dem Besuch der CDU-Fraktion im Saarbrücker Stadtrat stand die Entwicklung des Burbacher Füllengartens im Vordergrund. Fragen zur Zukunft der Flächen der ehemaligen Kirche St. Helena und neuzuerschließender Gebiete im Norden Burbachs wurden erörtert. Neben der neuen städtischen Kita und der gebunden Ganztagsgrundschule im Füllengarten streben wir auch eine weiterführende Schule am Standort Füllengarten an. Jungen Familien sollen hier attraktive Baugrundstücke angeboten werden, um den Stadtteil zu stärken. Wichtig ist auch der Erhalt der Anbindung über die Güchenbachbrücke.

Sicheres und sauberes Burbach

Aufgrund der jüngsten Vorfälle in unserem Stadtteil, fordern wir eine Ausweitung der Kontaktpolizei und eine stärkere Präsenz der Polizei in der Öffentlichkeit. Frauen und Senioren müssen sich zu jeder Tages- zeit in Burbach sicher fühlen.

Auch das Ordnungsamt, das momentan mit einer Knöllchenflut Schlagzeilen macht, ist hier in der Pflicht, sich auch um Aufgaben zu kümmern, die das Burbacher Ortsbild beeinträchtigen. Illegale Müllablagerungen und störende Schrottautos in den Straßen müssen in besonderer Weise geahndet werden.

ein neues Aushängeschild für Burbach

Am 6. April diesen Jahres wurde nach einem feierlichen Gottesdienst mit dem Bischof Stephan Ackermann zusammen mit unserer Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer das neue Gemeindezentrum der katholischen Kirchengemeinde mit dem Park St. Eligius eröffnet. Nach den Baumaßnahmen in der Saarburger Straße und den Saarwiesen, ist nun eine neue Sichtachse von der Jakobstraße zum Saarufer geschaffen worden.

Wir als Burbacher CDU fordern im Zuge dessen die Wiedernutzbarmachung der brachliegenden Bahnflächen ab der Gerhardstraße bis zu dem Burbacher Waldweiher als Fuß- und Radweg, um die beiden Burbacher Naherholungsgebiete miteinander zu verbinden.

Prostitution raus aus Burbach

In den letzten Monaten haben wir an der Seite zahlreicher Burbacher Bürger gegen die Straßenprostitution hier in Burbach gekämpft. Nun können wir als gemeinsamen Erfolg verbuchen, dass Stadt und Land in der neuen Sperrgebietsverordnung endlich die Straßenprostitution aus der Burbacher Ortsmitte verbannt haben. Allerdings können wir mit der jetzt gefunden Lösung noch nicht zufrieden sein. Die Verbesserung der Situation ist anzuerkennen; allerdings kämpfen wir weiter dafür, die Straßenprostitution nur an einer Straße im Stadtrandgebiet zu erlauben, die gut ausgeleuchtet ist und eine hygienische Infrastruktur aufweist.

Viele Bürgerinnen und Bürger haben in Initiativen – wie beispielsweise dem BID – in den letzten Jahren viel für eine Verbesserung der Außendarstellung Burbachs geleistet. Aus diesem Grund müssen Stadt und Land diese Bemühungen anerkennen und die Straßenprostitution ganz aus dem innerstädtischen Bereich verbannen.

Wir begrüßen die Initiative der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, wieder eine Genehmigungspflicht für Bordellbetriebe einzuführen. Ohne die Gesetzesänderung der damaligen rot-grünen Bundesregierung hätte man eine Bordelldichte, wie Burbach sie aufweist, bzw. auch das neue Großbordell auf dem Matzenberg leicht verhindern können. Aus unser jetzigen Situation heraus bleibt uns nichts anderes übrig, als für eine strikte Kontrolle der Betriebe zu sorgen und so Menschenhandel, Zwangsprostitution und Begleitkriminalität zu verhindern.