CDU Burbach beantragt neue Küche für das Burbacher Bürgerhaus

Breits im letzten Jahr hat der Burbacher Stadtverordnete und CDU Ortsvorsitzende Andreas Neumüller gemeinsam mit der Stadtverordneten Gabriele Hermann den Antrag auf Erneuerung der Küche im Burbacher Bürgerhaus im Werksauschuss GMS gestellt. Die Verwaltung wurde beauftragt zu prüfen welche Sanierungsarbeiten dringend durchgeführt werden müssen und welche Geräte erneuert werden sollen. Dies in Absprache mit den nutzenden Vereinen zu klären war ganz im Sinne der CDU.
Der Antrag wurde von uns gestellt, weil es laut den Vereinen massive Mängel gab von denen wir uns auch selbst überzeugen konnten.
Die Verwaltung hat nun auch den dringenden Handlungsbedarf gesehen und schlägt vor, 50.000 Euro im Haushalt für 2016 zur Verfügung zu stellen, um eine Sanierung der Anlagen vorzunehmen.
Die Burbacher CDU freut sich, hier eine massive Verbesserung der Situation für Vereine und Nutzer des Bürgerhauses zu bewirken. „Auch in Zeiten knapper finanzieller Mittel darf man Eigentum nicht zerfallen lassen und muss werterhaltende Investitionen vornehmen, “ so Andreas Neumüller, der Ortsvorsitzende der Burbacher CDU und Mitglied im Saarbrücker Stadtrat.
Wenn die Vorlage diese Woche im Werksausschuss des Gebäudemanagements vorgestellt wird, werden wir weiter darauf achten, dass die Investition nicht auf die lange Bank geschoben wird, sondern auch wie versprochen im Jahr 2016 erfolgt.

CDU Burbach Burbach nach Bürgerbefragung für die Teileinziehung der Güchenbachbrücke

Wie in den Medien berichtet hat die Burbacher CDU die Bürger des Füllengartens gefragt, wie es ihrer Meinung nach mit der Güchenbachbrücke weitergehen soll.
Überrascht waren wir von dem überaus großen Interesse der Bewohner: am Stand und per E-Mail haben sich über 60 Bürger an der Umfrage beteiligt. Zur Auswahl standen die zwei Sanierungsmöglichkeiten: Zum einen die „große Lösung“ mit dem Ziel die Brücke für Fußgänger und den Autoverkehr zu öffnen mit Kosten von ca. 750.000 € und zum anderen die „kleine Lösung“ nur für Fußgänger und Fahrradfahrer mit Kosten von ca. 225.000 €.
Über 90% der Bürger, die sich beteiligten, haben sich für die „kleine Lösung“ ausgesprochen. Die Argumente waren vielschichtig, aber oft wurde die Verkehrsberuhigung für das Wohnquartier und somit der Wegfall des Durchgangsverkehrs aus dem IT-Park genannt. Auch in Anbetracht der enormen Kosten der „großen Lösung“ hat die Mehrheit die Brücke für verzichtbar gehalten.
„Für uns als CDU war die Bürgerbefragung ein großer Erfolg, da wir mit vielen Anwohnern ins Gespräch gekommen sind und außer der Güchenbachbrücke noch viele Anregungen für das Quartier mitnehmen konnten. Solche Aktionen direkter Bürgerbeteiligung werden wir in Zukunft häufiger durchführen, “ so der Ortsvorsitzende der Burbacher CDU, Andreas Neumüller. Ein großer Dank geht hier nochmal an alle Bürger die Ihren Willen hier zum Ausdruck gebracht haben. Die Mandatsträger der Burbacher CDU werden nun in allen Gremien darauf hinwirken, dass der Bürgerwille, also die Teileinziehung der Güchenbachbrücke, so umgesetzt wird.

Burbacher Christdemokraten begrüßen die Einigung der Koalition in Berlin auf die Eckpunkte zum neuen Prostitutionsgesetz

Nachdem Rot-Grün im Jahr 2001 die Prostitution quasi zu einen „ganz normalen“ Beruf gemacht hat und Deutschland damit zu einem El Dorado des Sextourismuses wurde, ist die Wiedereinführung der Genehmigungspflicht für Bordellbetrieb ein ganz wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Durch die Zuverlässigkeitsprüfung für Bordellbetreiber kann zukünftig besser gesteuert werden und Arbeitsbedingungen verbessert werden. Auch die Kondompflicht wird die rechtliche Situation der Prostituierten verbessern. Die Wiedereinführung der jährlichen Gesundheitsberatung und Anmeldepflicht bei den Behörden sowie die Reduzierung der Intervalle auf ein halbes Jahr bei Prostituierten unter 21 Jahren werden weiter für bessere Bedingungen sorgen.

Die CDU Burbach setzt sich bereits seit mehr als zwei Jahren für eine Verschärfung der Prostitutionsgesetze ein, um Zwangsprostitution und Belästigungen der Bürger, gerade auch hier in Burbach zu verhindern.

Dennoch gibt es Kritik an dem aktuellen Gesetzesvorhaben, so der Vorsitzende der Burbacher CDU und Saarbrücker Stadtrat, Andreas Neumüller. „Konsequent wäre ein Verbot der Straßenprostitution. Auf der Straße können keine menschenwürdigen Arbeitsbedingungen sichergestellt werden, und auch die Belastung der örtlichen Bevölkerung ist bei dieser Art des Sexkaufs zu hoch“, so Neumüller. Alle neuen Regelungen werden aber nur Wirkung zeigen, wenn konsequent auch die Einhaltung von Polizei und Behörden kontrolliert wird, um Zwangsprostitution zu verhindern.

CDU Burbach fordert schnelles Anbringen der Gitter am Zufluss des Burbacher Waldweihers

Nach dem Zeitungsbericht über den tragischen Tod des Hundes am Zulauf des Burbachs zum Burbacher Waldweiher, hat die Burbacher CDU bereits reagiert und in der letzten Sitzung des Bezirksrates West vertreten durch Hannelore Meier und Christoph Schach das Anbringen von Schutzgittern am Zulauf gefordert. Da der Zulauf in der jetzigen Form nicht nur für Kleintiere wie Hunde sondern auch für Wildtiere und spielende Kinder zur Gefahr werden kann, setzt sich die CDU Burbach hier für ein schnelles Handeln ein. Auch die Saarbrücker Feuerwehr hat laut dem Zeitungsbericht das Fehlen dieser Schutzvorrichtung bemängelt. Aus diesem Grunde erscheint es noch unverständlicher, dass bis zum heutigen Tage ein solches Gitter noch nicht angebracht wurde. „Im Lichte heutiger Sicherheitsstandards ist es schwer verständlich, dass solche Schwachstellen immer erst dann zu Tage treten, wenn etwas so Tragisches passiert“, so der Vorsitzende der CDU Burbach und Stadtverordnete Andreas Neumüller. „Deshalb sollten auch die übrigen Saarbrücker Gewässer auf solche Schwachstellen überprüft, um weitere Schäden für Mensch und Tier zu verhindern“, so Neumüller abschließend.

CDU Burbach: Bürgerhaus modernisieren und sichern

Der Ortsvorsitzende der Burbacher CDU, Andreas Neumüller, der auch Mitglied im Stadtrat von Saarbrücken ist, fordert eine Modernisierung des Burbacher Bürgerhauses. Der Tresen und im Besonderen die Küche sind in einem unhaltbaren Zustand, so Neumüller. Weiter heißt es, wo Geräte dauernd defekt, Fliesen fehlen und alte Holzschränke aufgequollen und abgenutzt sind, herrscht dringend Handlungsbedarf. Das Burbacher Bürgerhaus ist eine der Hallen in Saarbrücken mit der intensivsten Nutzung. Auch bei unserer angespannten Haushaltslage darf die Stadt ihr Eigentum nicht zerfallen lassen. Aufgrund zahlreicher Beschwerden von Vereinen hat Neumüller bereits im letzten Jahr einen entsprechenden Antrag im Werksausschuss GMS gestellt. Die Verwaltung hat zugesichert, im ersten Quartal 2015 nach Rücksprache mit den Vereinen einen Antrag zur Sanierung von Küche und Tresen n den Ausschuss zu bringen. Wir dürfen unseren ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen die Arbeit nicht so schwer machen, sondern müssen Sie gezielt unterstützen, so Neumüller. Auch muss geklärt werden, inwieweit der Bestand an Geschirr und Besteck erneuert werden kann; momentan erinnert dieser eher an einen Flohmarktstand. Weiter haben die Bezirksräte der Burbacher CDU, Hannelore Meier und Christoph Schach, unser Anliegen der Videoüberwachung auf dem Gelände des Burbacher Bürgerhauses im Bezirksrat West vorgebracht. Wo Vandalismus an der Tagesordnung ist, müssen wir das Eigentum der Bürgerinnen und Bürger schützen. Die Kameras müssen so angebracht werden, dass die Persönlichkeitsrechte der Passanten geschützt werden, aber es klares Beweismaterial für Vandalismus gibt, so die beiden Bezirksräte abschließend.

Güchenbachbrücke in Burbach muss für den Autoverkehr offen bleiben

„Die Saarbrücker CDU-Stadtratsfraktion will die Güchenbachbrücke in Burbach für den Autoverkehr offenhalten und spricht sich deshalb gegen die Teileinziehung der Brücke aus“, so der Burbacher Stadtverordnete Andreas Neumüller, der auch Ortsvorsitzender der CDU in Burbach ist.

Der Füllengarten in Burbach soll in den nächsten Jahren als Wohnquartier weiter ausgebaut werden. Bereits beschlossen sei die gebundene Ganztagsgrundschule, die Kita Füllengarten wurde vor kurzem eröffnet. Gerade durch diese Einrichtungen und das neu zu erschließende Wohngebiet werde es in den nächsten Jahren zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen im Füllengarten kommen. „Es muss unser Anliegen sein, den Straßenverkehr auf verschiedene Zufahrtspunkte aufzuteilen und nicht die Weserstraße einseitig so stark zu belasten“, erläutert Andreas Neumüller.

Die Güchenbachbrücke erfülle eine wichtige Entlastungsfunktion und sei für Bewohner und Besucher, gerade wenn sie die B 51 in Richtung Völklingen befahren wollen, eine deutliche Abkürzung. „Daher fordert die CDU-Fraktion, diese Punkte in einem Verkehrskonzept für den Füllengarten zu berücksichtigen und die Güchenbachbrücke so zu sanieren, dass sie auch in Zukunft für den Autoverkehr genutzt werden kann“, so Andreas Neumüller abschließend.

CDU Burbach wählt Andreas Neumüller wieder einstimmig zu ihrem Vorsitzenden

Der CDU Ortsverband Burbach hat in seiner Hauptversammlung vom 03.12.14 im Restaurant Anthes-Neumüller ihren bisherigen Vorsitzenden Andreas Neumüller erneut zum Vorsitzenden gewählt.
Bei der Versammlung waren, neben dem Generalsekretär der CDU Saar, Roland Theis, auch der CDU Bezirksvorsitzende Gerd Hirschmann, sowie aus den anderen Stadtteilen des Saarbrücker Westens Christian Motsch, Volker Arnold und Jürgen Hettrich anwesend.
Der 23 jährige Saarbrücker Stadtverordnete, der den Ortsverband seit 2012 führt, ging in seinem Bericht auf die positive Entwicklung im Ortsverband ein. So konnte beispielsweise die Mitgliederzahl um 40% gesteigert werden.
Neumüller dankte auch für das große Engagement aller Mitglieder im Kommunalwahlkampf: „Durch den vielseitigen Einsatz aller, ist es uns gelungen, einen überdurchschnittlichen Zuwachs beim Wahlergebnis in Burbach zu erringen, und endlich wieder mit 2 Bezirksräten und einem Stadtrat in den kommunalen Entscheidungsgremien vertreten zu sein.“
Die gute Vernetzung in den Burbacher Vereinen, sowie das Kämpfen für die Themen, die den Burbachern am Herzen liegen, sind das Erfolgskonzept der Burbacher CDU, das weiter ausgebaut werden soll.
Auch das Angebot an Fahrten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen, um mit den Bürgern in den Dialog zu treten, wird in Zukunft weiter gestärkt.
„Die Herausforderungen in den nächsten Jahren sehen wir für Burbach im Auslaufen von ,Soziale Stadt‘, der Armutsmigration in all ihren Facetten sowie Investitionen bei knappen Mitteln für unseren Stadtteil zu sichern. Die CDU will hier weiter Impulse setzen“, so Neumüller abschließend.
Als Stellvertreter wurde Rainer Hück und die Bezirksverordnete Hannelore Meiere gewählt. Die Kassengeschäfte führt Stefan Kurz, als Schriftführerin wurde Olga Perwych das Vertrauen geschenkt. Um die Organisation kümmert sich das Team aus Laura Ludwig, Filip Fatz und Philipp Mohr. Komplettiert wird der geschäftsführende Vorstand vom Bezirksratsmitglied Christoph Schach, der sich um die Pressearbeit kümmern wird.
Als Beisitzer wurden folgende Personen in den Ortsvorstand gewählt: Sena Hijazi, Pascal Hubig, Rudolf Kraus, Frank Limbach, Helga Mörsch, Diether Mörsch, Gerhard Mörsch, Renate Neumüller, Wendelin Penth, Florian Ruth, Marlies Schälen, Fabrizio La Giosa und Alexander Reichert.

CDU Burbach fordert Masterplan Prostitution

Saarbrücken und insbesondere Burbach verkommt zum Freudenhaus der Großregion

Die Meldungen der letzten Wochen über den neuen „Riesenpuff“ in Burbach hat viele aufgeschreckt: hier sollen 50 Prostituierte in einer Wellnesslandschaft arbeiten. Vergessen wird hierbei jedoch, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist. Das viel größere Problem, das viele Burbacher jeden Tag erleben müssen, ist die umsichgreifende Straßenprostitution. Vom Burbacher Markt bis zur Von-der-Heydt-Brücke gehen die Damen oft bereits am Nachmittag ihrem Gewerbe nach. Dass das auf den Saarterrassen sowie mitten in den Burbacher Wohngebieten sowie an den Saarwiesen erfolgt, ist keinem Bürger mehr zuzumuten. Dieses Problem gibt es in ähnlicher Form unter anderem am ehemaligen Milchhof, am Hauptfriedhof sowie am Ortseingang Herrensohr über den Güterbahnhof bis hin zum Meerwiesertalweg. Auch die Bordelle in Wohnungen werden in Burbach rasant mehr. Die Lebensqualität in Burbach leidet sehr unter diesen Entwicklungen. Der Stadtteil will beispielsweise im Füllengarten attraktiver für junge Familien werden. Doch wie soll das geschehen, wenn Frauen nicht an einer Bushaltestelle warten können ohne dass Autos anhalten? Zudem zieht das Gewerbe natürlich auch Kriminalität durch Menschenhandel oder Revierkämpfe der Zuhälter mit sich. Bekanntermaßen stammt ein Großteil der Freier aus dem europäischen Ausland, sodass man in Burbach schon fast von „Sextourismus“ sprechen kann.
Im Interesse der Burbacher Bürger fordert der Ortsvorsitzende der CDU Burbach, Andreas Neumüller, die Stadt Saarbrücken auf, einen Masterplan gegen die Auswüchse der Prostitution in Saarbrücken und besonders in Burbach zu entwickeln. Hierzu hat er im Bezirksrat einen entsprechenden Antrag gestellt. Stadt und Land müssen gemeinsam mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln insbesondere gegen den Straßenstrich vorgehen. Ob über Steuern (Düsseldorfer Verfahren), Gesundheitszeugnisse oder Platzverweise: Es ist an der Zeit das die Polizei hier härter durchgreift! Die Stadt darf nicht mehr immer neue Bordelle in Burbach genehmigen und muss die vorhandenen stärker überwachen. Burbach will keinen Sextourismus und darf nicht zum Freudenhaus der Großregion verkommen.

“Regionalverbandsfraktion vor Ort” in Burbach

Die CDU Fraktion der Regionalversammlung besuchte in der Reihe „Fraktion vor Ort“ den Stadtteil Burbach. Der Fraktion besuchte mit ihrem Vorsitzenden Norbert Moy die Burbacher Gemeinwesenarbeit in der „Haltestelle“. Moy sowie der Vorsitzende der Burbacher CDU, Andreas Neumüller, bedankten sich bei den Mitarbeitern für ihre Arbeit um die Menschen im Stadtteil. Der Stadtteil hat in den letzten Jahren sowohl baulich als auch menschlich enorme Fortschritte gemacht. Dies ist nicht zuletzt der großartigen Arbeit der Menschen, die sich um den Stadtteil verdient machen, zu verdanken. Das gilt für die Gemeinwesenarbeit genauso wie für die vielen Ehrenamtlichen bei Vereinen und Gruppierungen in Burbach, so Neumüller.

 

Im Vorfeld der Fraktionssitzung im Restaurant Anthes-Neumüller wies Neumüller nochmals auf die Probleme hin, die sich mit dem Auslaufen der Städtebauprojekte „Stadtumbau West“ und „Soziale Stadt“ ergeben. Allerdings war es den Verantwortlichen bei der Stadt von Anfang an bekannt, dass dieses Projekt eine begrenzte Dauer hat. Aus diesem Grund muss die Stadt dafür Sorge tragen, dass wesentliche Punkte wie das Stadtteilmanagement, das sich unter anderem um die Burbacher Märkte kümmert, erhalten bleiben. Abschließend bedanke sich Neumüller bei der Regionalverbandsfraktion für ihr Engagement um die Ansiedlung des Kinderarmutsprojektes an der Offenen Ganztagsgrundschule Weyersberg.

CDU Burbach: Größter Schildbürgerstreich seit Jahren

Bahnhaltepunkt Burbach-Mitte nach 1 Monat wieder dicht.

Am 12.12.2012 wurde der Bahnhaltepunkt Burbach-Mitte feierlich eröffnet. Das Projekt hatte ein
Investitionsvolumen von 4 Millionen Euro. Der neue Haltepunkt, der mit dem Winterfahrplan jetzt
seit gut einem Monat angefahren wird, ist seit letzter Woche wieder geschlossen. Die Bahn erklärt
hierzu auf ihrer Homepage dass der Haltepunkt auf unbestimmte Zeit wegen infrastruktureller
Mängel nicht angefahren wird. Der Ortsvorsitzende der CDU Burbach, Andreas Neumüller, fordert
schnelle Aufklärung darüber, was zu diesem Desaster geführt hat. Die Verantwortlichen müssen
sich offiziell erklären, und dürfen die Fahrgäste nicht länger vor abgesperrten Gleisen stehen lassen.
Der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Barke, der den Haltepunkt vor einem Monat feierlich
eröffnet, hat ist nun in der Pflicht gemeinsam mit der Bahn aufzuklären. Wenn Burbach-Mitte nicht
bald wieder an das Bahnnetz angebunden wird, haben wir einen der größten Skandale im Umgang
mit Steuergeldern seit Jahren erlebt, so Neumüller abschließend.