Güchenbachbrücke in Burbach muss für den Autoverkehr offen bleiben

„Die Saarbrücker CDU-Stadtratsfraktion will die Güchenbachbrücke in Burbach für den Autoverkehr offenhalten und spricht sich deshalb gegen die Teileinziehung der Brücke aus“, so der Burbacher Stadtverordnete Andreas Neumüller, der auch Ortsvorsitzender der CDU in Burbach ist.

Der Füllengarten in Burbach soll in den nächsten Jahren als Wohnquartier weiter ausgebaut werden. Bereits beschlossen sei die gebundene Ganztagsgrundschule, die Kita Füllengarten wurde vor kurzem eröffnet. Gerade durch diese Einrichtungen und das neu zu erschließende Wohngebiet werde es in den nächsten Jahren zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen im Füllengarten kommen. „Es muss unser Anliegen sein, den Straßenverkehr auf verschiedene Zufahrtspunkte aufzuteilen und nicht die Weserstraße einseitig so stark zu belasten“, erläutert Andreas Neumüller.

Die Güchenbachbrücke erfülle eine wichtige Entlastungsfunktion und sei für Bewohner und Besucher, gerade wenn sie die B 51 in Richtung Völklingen befahren wollen, eine deutliche Abkürzung. „Daher fordert die CDU-Fraktion, diese Punkte in einem Verkehrskonzept für den Füllengarten zu berücksichtigen und die Güchenbachbrücke so zu sanieren, dass sie auch in Zukunft für den Autoverkehr genutzt werden kann“, so Andreas Neumüller abschließend.

CDU Burbach wählt Andreas Neumüller wieder einstimmig zu ihrem Vorsitzenden

Der CDU Ortsverband Burbach hat in seiner Hauptversammlung vom 03.12.14 im Restaurant Anthes-Neumüller ihren bisherigen Vorsitzenden Andreas Neumüller erneut zum Vorsitzenden gewählt.
Bei der Versammlung waren, neben dem Generalsekretär der CDU Saar, Roland Theis, auch der CDU Bezirksvorsitzende Gerd Hirschmann, sowie aus den anderen Stadtteilen des Saarbrücker Westens Christian Motsch, Volker Arnold und Jürgen Hettrich anwesend.
Der 23 jährige Saarbrücker Stadtverordnete, der den Ortsverband seit 2012 führt, ging in seinem Bericht auf die positive Entwicklung im Ortsverband ein. So konnte beispielsweise die Mitgliederzahl um 40% gesteigert werden.
Neumüller dankte auch für das große Engagement aller Mitglieder im Kommunalwahlkampf: „Durch den vielseitigen Einsatz aller, ist es uns gelungen, einen überdurchschnittlichen Zuwachs beim Wahlergebnis in Burbach zu erringen, und endlich wieder mit 2 Bezirksräten und einem Stadtrat in den kommunalen Entscheidungsgremien vertreten zu sein.“
Die gute Vernetzung in den Burbacher Vereinen, sowie das Kämpfen für die Themen, die den Burbachern am Herzen liegen, sind das Erfolgskonzept der Burbacher CDU, das weiter ausgebaut werden soll.
Auch das Angebot an Fahrten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen, um mit den Bürgern in den Dialog zu treten, wird in Zukunft weiter gestärkt.
„Die Herausforderungen in den nächsten Jahren sehen wir für Burbach im Auslaufen von ,Soziale Stadt‘, der Armutsmigration in all ihren Facetten sowie Investitionen bei knappen Mitteln für unseren Stadtteil zu sichern. Die CDU will hier weiter Impulse setzen“, so Neumüller abschließend.
Als Stellvertreter wurde Rainer Hück und die Bezirksverordnete Hannelore Meiere gewählt. Die Kassengeschäfte führt Stefan Kurz, als Schriftführerin wurde Olga Perwych das Vertrauen geschenkt. Um die Organisation kümmert sich das Team aus Laura Ludwig, Filip Fatz und Philipp Mohr. Komplettiert wird der geschäftsführende Vorstand vom Bezirksratsmitglied Christoph Schach, der sich um die Pressearbeit kümmern wird.
Als Beisitzer wurden folgende Personen in den Ortsvorstand gewählt: Sena Hijazi, Pascal Hubig, Rudolf Kraus, Frank Limbach, Helga Mörsch, Diether Mörsch, Gerhard Mörsch, Renate Neumüller, Wendelin Penth, Florian Ruth, Marlies Schälen, Fabrizio La Giosa und Alexander Reichert.

eine neue Veröffentlichung für Burbach

Liebe Burbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich freue mich Ihnen die erste Ausgabe der neuen Publikation des CDU Ortsverbands Burbach vorstellen zu dürfen. In Zukunft möchten wir Sie über dieses Medium zweimal im Jahr über Aktuelles aus Orts- und Stadtpolitik informieren und Ihre Anregungen sammlen.

Am 25. Mai entscheiden SIE bei der Kommunlawahl darüber, wer SIE in der Regionalversammlung sowie im Stadt- und Bezirksrat vertreten soll. In diesem Heft möchten wir Ihnen unter anderem unsere Kandidaten mit Ihren Zielen vorstellen

Neben der Wahl beschäftigt uns auch die Entwicklung des Quartiers Füllengarten, die Eindämmung der Straßenprostitution sowie Sicherheit und Ordnung in unserem Stadtteil.

Im Namen der Burbacher CDU wünsche Ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich auf den weiteren Dialog.

Hier downloaden

Fraktion vor Ort

Im letzten Jahr besuchten die CDU-Fraktionen von Regionalversammlung und Stadtrat unseren Stadtteil.
Bei dem Rundgang der Fraktion der Regionalversammlung stand die Sozialpolitik im Mittelpunkt. Bei dem Besuch in der Gemeinwesenarbeit „Haltestelle“ wurde den Entscheidungsträgern die wichtige Arbeit des Gemeinwesenprojektes vorgestellt. Auch das neue Kinder- und Elternzentrum an der Weyersbergschule fand die Unterstützung und wurde aktiv vorangetrieben.

Bei dem Besuch der CDU-Fraktion im Saarbrücker Stadtrat stand die Entwicklung des Burbacher Füllengartens im Vordergrund. Fragen zur Zukunft der Flächen der ehemaligen Kirche St. Helena und neuzuerschließender Gebiete im Norden Burbachs wurden erörtert. Neben der neuen städtischen Kita und der gebunden Ganztagsgrundschule im Füllengarten streben wir auch eine weiterführende Schule am Standort Füllengarten an. Jungen Familien sollen hier attraktive Baugrundstücke angeboten werden, um den Stadtteil zu stärken. Wichtig ist auch der Erhalt der Anbindung über die Güchenbachbrücke.

Sicheres und sauberes Burbach

Aufgrund der jüngsten Vorfälle in unserem Stadtteil, fordern wir eine Ausweitung der Kontaktpolizei und eine stärkere Präsenz der Polizei in der Öffentlichkeit. Frauen und Senioren müssen sich zu jeder Tages- zeit in Burbach sicher fühlen.

Auch das Ordnungsamt, das momentan mit einer Knöllchenflut Schlagzeilen macht, ist hier in der Pflicht, sich auch um Aufgaben zu kümmern, die das Burbacher Ortsbild beeinträchtigen. Illegale Müllablagerungen und störende Schrottautos in den Straßen müssen in besonderer Weise geahndet werden.

ein neues Aushängeschild für Burbach

Am 6. April diesen Jahres wurde nach einem feierlichen Gottesdienst mit dem Bischof Stephan Ackermann zusammen mit unserer Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer das neue Gemeindezentrum der katholischen Kirchengemeinde mit dem Park St. Eligius eröffnet. Nach den Baumaßnahmen in der Saarburger Straße und den Saarwiesen, ist nun eine neue Sichtachse von der Jakobstraße zum Saarufer geschaffen worden.

Wir als Burbacher CDU fordern im Zuge dessen die Wiedernutzbarmachung der brachliegenden Bahnflächen ab der Gerhardstraße bis zu dem Burbacher Waldweiher als Fuß- und Radweg, um die beiden Burbacher Naherholungsgebiete miteinander zu verbinden.

Prostitution raus aus Burbach

In den letzten Monaten haben wir an der Seite zahlreicher Burbacher Bürger gegen die Straßenprostitution hier in Burbach gekämpft. Nun können wir als gemeinsamen Erfolg verbuchen, dass Stadt und Land in der neuen Sperrgebietsverordnung endlich die Straßenprostitution aus der Burbacher Ortsmitte verbannt haben. Allerdings können wir mit der jetzt gefunden Lösung noch nicht zufrieden sein. Die Verbesserung der Situation ist anzuerkennen; allerdings kämpfen wir weiter dafür, die Straßenprostitution nur an einer Straße im Stadtrandgebiet zu erlauben, die gut ausgeleuchtet ist und eine hygienische Infrastruktur aufweist.

Viele Bürgerinnen und Bürger haben in Initiativen – wie beispielsweise dem BID – in den letzten Jahren viel für eine Verbesserung der Außendarstellung Burbachs geleistet. Aus diesem Grund müssen Stadt und Land diese Bemühungen anerkennen und die Straßenprostitution ganz aus dem innerstädtischen Bereich verbannen.

Wir begrüßen die Initiative der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, wieder eine Genehmigungspflicht für Bordellbetriebe einzuführen. Ohne die Gesetzesänderung der damaligen rot-grünen Bundesregierung hätte man eine Bordelldichte, wie Burbach sie aufweist, bzw. auch das neue Großbordell auf dem Matzenberg leicht verhindern können. Aus unser jetzigen Situation heraus bleibt uns nichts anderes übrig, als für eine strikte Kontrolle der Betriebe zu sorgen und so Menschenhandel, Zwangsprostitution und Begleitkriminalität zu verhindern.

CDU Burbach fordert Masterplan Prostitution

Saarbrücken und insbesondere Burbach verkommt zum Freudenhaus der Großregion

Die Meldungen der letzten Wochen über den neuen „Riesenpuff“ in Burbach hat viele aufgeschreckt: hier sollen 50 Prostituierte in einer Wellnesslandschaft arbeiten. Vergessen wird hierbei jedoch, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist. Das viel größere Problem, das viele Burbacher jeden Tag erleben müssen, ist die umsichgreifende Straßenprostitution. Vom Burbacher Markt bis zur Von-der-Heydt-Brücke gehen die Damen oft bereits am Nachmittag ihrem Gewerbe nach. Dass das auf den Saarterrassen sowie mitten in den Burbacher Wohngebieten sowie an den Saarwiesen erfolgt, ist keinem Bürger mehr zuzumuten. Dieses Problem gibt es in ähnlicher Form unter anderem am ehemaligen Milchhof, am Hauptfriedhof sowie am Ortseingang Herrensohr über den Güterbahnhof bis hin zum Meerwiesertalweg. Auch die Bordelle in Wohnungen werden in Burbach rasant mehr. Die Lebensqualität in Burbach leidet sehr unter diesen Entwicklungen. Der Stadtteil will beispielsweise im Füllengarten attraktiver für junge Familien werden. Doch wie soll das geschehen, wenn Frauen nicht an einer Bushaltestelle warten können ohne dass Autos anhalten? Zudem zieht das Gewerbe natürlich auch Kriminalität durch Menschenhandel oder Revierkämpfe der Zuhälter mit sich. Bekanntermaßen stammt ein Großteil der Freier aus dem europäischen Ausland, sodass man in Burbach schon fast von „Sextourismus“ sprechen kann.
Im Interesse der Burbacher Bürger fordert der Ortsvorsitzende der CDU Burbach, Andreas Neumüller, die Stadt Saarbrücken auf, einen Masterplan gegen die Auswüchse der Prostitution in Saarbrücken und besonders in Burbach zu entwickeln. Hierzu hat er im Bezirksrat einen entsprechenden Antrag gestellt. Stadt und Land müssen gemeinsam mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln insbesondere gegen den Straßenstrich vorgehen. Ob über Steuern (Düsseldorfer Verfahren), Gesundheitszeugnisse oder Platzverweise: Es ist an der Zeit das die Polizei hier härter durchgreift! Die Stadt darf nicht mehr immer neue Bordelle in Burbach genehmigen und muss die vorhandenen stärker überwachen. Burbach will keinen Sextourismus und darf nicht zum Freudenhaus der Großregion verkommen.

Sommerfahrt der CDU Ortsverbände Burbach und Gersweiler

nach einigen Jahre möchten wir nun wieder eine alte Tradition des CDU Ortsverbandes Burbach aufleben lassen. Aus diesem Grund laden wir gemeinsam mit der CDU Gersweiler zur gemeinsamen Sommerfahrt der CDU Ortsverbände ein.

Die Tagesfahrt führt uns nach Perl, wo wir eine gemeinsame Wanderung von ca, 2,5 Stunden unternehmen werden. Auf dieser Wanderung erwartet uns eine kleine kulinarische Überraschung.

Anschließend werden wir in Perl einkehren und uns von einem Winzer einige Spezialitäten der Weinregion präsentieren lassen. Zu dieser Weinprobe gehört natürlich auch ein deftiges Abendessen.

alle weiteren Infos sind hier zu finden:

CDU Sommerfahrt 2013 Einladung